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Miquel Farré, Pianist

Miquel Farré Der in Terrassa (Barcelona, Spanien) geborene Pianist Miquel Farré ist einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation und sein Name zählt zu den besten des aktuellen Konzertpanoramas. Die Musikalität, das kraftvolle Temperament und die Kommunikationsfähigkeit sind Werte, die im Bezug auf die Interpretationskunst dieses Künstlers immer wieder von der Kritik hervorgehoben werden, und die seine Versionen des großen Repertoires für Klavier mit einer attraktiven Persönlichkeit ausstatten.

In seiner Ausbildung finden sich so klangvolle Namen wie Tomàs Buxó, Sofía Puche, Pierre Sancan, Stefan Askenasse und Wilhelm Kempff. Bereits im Alter von 18 Jahren gewann er den Ersten Internationalen Preis María Canals und wurde mit den höchsten Auszeichnungen ausgestattet, die vom Konservatorium für Musik von Barcelona verliehen werden: mit dem außerordentilicher Preis, dem Ehrenpreis für Virtuosität und dem Preis Onia Farga.

Die brillante Karriere von Miquel Farré umfaßt eine Vielzahl von Konzerten und Auftritten mit Orchester in Europa und den USA, bei denen der große Erfolge sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik feierte.

Bei der Zusammenarbeit im Bereich der Kammermusik sind die Auftritte mit Montserrat Alavedra, Sofía Puche, Ramon Coll, Gonçal Comellas, Rodney Friend, Radu Aldulescu, Jean-Pierre Rampal, Trio Pasquier, Quartet Sonor, Brodsky String Quartet, London Solist's Ensemble, u.a. hervorzuheben. Miquel Farré

Mit Orchester ist er u. a. unter der Leitung von Eduard Toldrà, Manuel Oltra, Jean Luis Moraleda, Albert Argudo, Gonçal Comellas, Jordi Mora, Edmon Colomer, Anton Nanut, Cornel Dumbraveanu, Nicholas Roth, Jan Krenz aufgetreten.

Bei seinen CD sind die Werke von Federico Mompou hervorzuheben.

Miquel Farré ist Professor am Conservatorio Superior de Música de Barcelona und gab Kurse und Meisterklassen in Europa und den USA.